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„Wo kommen die Löcher im Käse her?”

 

oder

Von der Beschränktheit menschlichen Handelns

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Tucholsky
(1890 - 1935)
gesungen und gesprochen von Jeanette Giese

 

Der politische Autor wie der ironische Satiriker entblößen die Beschränktheit menschlichen Handelns. Die Lieder stammen von Friedrich Hollaender, Edmund Nick, Rudolf Nelson und auch Theobald Tiger, wie sich Kurt Tucholsky gerne nannte.

Einige Pressestimmen der letzten Auftritte:
"Ihre Aufführung lebte nicht nur von ihrer ausgezeichneten Stimme, sondern vor allem von ihrer Mimik, Gestik und Ausstrahlung". (Westfalenblatt)
"Dank Jeanette Gieses feinfühliger Interpretation wurde die Tiefe dieser nur scheinbar oberflächlichen Bonmots aufgezeigt. Ein Tucholsky-Abend der besonderen Art!" (Lippische Rundschau)
"Gelungener Abend mit Jeanette Giese ... ihre Pointen sitzen, jeder Satz ein Treffer." (Südhessen Morgen)
"Tucholskymatinée mit glänzender Jeanette Giese ... Ihr beeindruckender Mezzosopran verlieh dem sezierenden Scharfblick eines Kurt Tucholsky Wort und Stimme, bis hin zu Schimpftiraden im Berliner Dialekt." (Bergsträßer Anzeiger)

 

 

Wo kommen die Löcher im Käse her?
Beantwortung der Frage Kurt Tucholskys aus dem Munde von Jeanette Giese in 2 x 45 Minuten oder als Eventprogramm in 3 x 15 Minuten

Chansontheater fortepiano: